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  • 52 Geschichten über ein Kissen auf Reisen - ein Projekt zum Mitmachen
  • Wertes Publikum! Sie sind jetzt Zeuge einer Premiere. Erstmalig stelle ich nun ein Werk eines anderen Theaterbloggers hier ins Netz. Denn kurz nach dem ich die erste Botschaft im Forum veröffentlicht habe, meldete sich bereits nach kürzester Zeit Robert und wollte für eine Woche dem Päckchen samt Inhalt Unterschlupf gewähren. E Voilà!

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    26. April 2010 /  Allgemein, Musik, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Köln: Mit dem Kopf auf Knisterbildern liegen

     Gerade macht das Kissen wieder einmal Zwischenstation bei mir. Der Kissenbezug hängt auf der Leine und wartet seine Trockenzeit ab. (Anmerkung: Die Sonne scheint mittlerweile so sehr, dass der Bezug bereits trocken ist. Jetzt muss er nur noch unters Bügeleisen.)

    Während ich in der letzten Woche mit einem anderen schrillgelben Päckchen in den Osten unterwegs war, habe ich kurz vorher das Kissen auf den Weg nach Westen in die schöne Stadt Köln geschickt. Über Köln gibt es sicher das eine oder andere Wissenswerte zu berichten. Das soll hier aber diesmal nicht so ausführlich beschrieben werden, denn jeder kann ja zwischen Karneval und dem ewig währenden Streit zwischen Düsseldorf und Köln, Besonderheiten finden.

    Eine ganz größe Besonderheit, die mir Robert zugeschickt hat, habe ich beim Öffnen des Päckchens vorgefunden: Knistern. Zuerst fasst man ja auf den weichen, voluminösen Stoff und … plötzlich ein Geräusch, dass man nicht an dieser Stelle erwartet. “Prima” dachte ich mir “jetzt wird es spannend!” Und das war es wirklich. Viele kleine Fotos in Knisterpapier eingepackt und eine wunderbare Geschicht ins Buch beschrieben. Das und anderes erwartet den nächsten Teilzeitbesitzer des Kissens.

    Hier ist schon mal ein kleiner Vorgeschmack …

     

     

     

     

  • Von Süd nach Nord

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    26. April 2010 /  Allgemein, Musik, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Leider habe ich in der letzten Zeit wegen eigener Reisen die Stationen des Kissens nicht so ausführlich beschrieben. Das soll sich aber wenigstens heute ändern. Denn inzwischen ging das Päckchen von Süden (Nürnberg) nach Norden (Preetz).

    Mietze

    Wie man unschwer auf dem Foto erkennen kann, gibt es auch dort nette kleine Haustiere mit Ruhebedürfnis und grüne Wiesen. “dream a little Dream of me…” im schönsten Bundesland der Welt. Das Kissen zeichnet sich also nicht nur durch die zwischenmenschliche Vebindung aus. Etwas mehr über die Stadt und ihre (menschlichen)  Einwohner kann man auf der Website (www.preetz.de) mit dem freundlich lächelnden Bürgermeister erhalten. Ich zum Beispiel wusste noch nicht, dass diese Stadt einst die Hochburg der Schusterei war.

    Wer nun im Rahmen seines Urlaubs einmal das „Tor zur Holsteinischen Schweiz“ passieren möchte, der kann einen winzigen Blick auf diese kleine Karte werfen.

     mapdata.gif

  • ohne titel: nur mit Bild

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    25. März 2010 /  Allgemein, Musik, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post
  • Technisches Wissen über die Kissen der Nacht

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    25. März 2010 /  Allgemein, Musik, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Während wir Nacht für Nacht unser Haupt der Sanftheit des Kissens anvertrauen, macht sich wohl keiner Gedanken, was dem voraus gehen sollte. Nämlich die richtige Auswahl von Größe,  Füllung und Hygiene. Zu erst einmal ist der Offensichtliche das Entscheidende, wenn man, wie die meisten von uns, im großen Möbelkaufhaus mit den gelben Buchstaben steht und die Kissengröße auswählt.

    Grundsätzlich stehen hier dem Kunden zwei Kissenformate zur Verfügung: 80 x 80 cm und 80 x 40 cm.Für diese bekommt man dann gleich in der nächsten Abteilung die passenden Bezüge. Denn so ganz ohne entspricht nicht unseren Hygienestandarts (siehe später).

    Eine lange Tradition hat in unserer Bettenwelt das Format 80 x80. In der Neuzeit kamen zusätzlich Kissen im Format 80 x 40 cm in Mode. Natürlich haben alle andern Formate genau die gleiche Berechtigung und sind ebenfalls gut. Je nach dem, wie es der Benutzer liebt. Doch sind alle, von den Standarts abweichenden Formate eher den Sofa- oder Kuschelkissen zu zuordnen. Aber um es mit einem abgewandelten Sinnspruch zu sagen: Wer schläft der sündigt nicht und macht auch keine Fehler. Es ist doch egal, worauf ich mein Haupt bette. Nur bequem und gemütlich muss es sein.
    Kommen wir nun zum zweit wichtigsten Punkt.

    Die Füllung

    Hier ist die Stützkraft, die Wärmeentwicklung und vor allem die Saugfähigkeit entscheidend.

    Ist man kein Allergiker und mag es leicht und fluffig, dann wähle man die Daunen.  Legt man wert darauf, dass man nach der ersten Reinigung kein unidentifizierbares Etwas aus der Waschmaschine zieht (Achtung! Ich habe keine Ahnung, was Daunen zu Wasser und Waschmittel sagen.), dann lohnen sich die Daunen noch mehr.  Alle anderen Formen und Füllungen obliegen hier auch wieder dem Geschmack und der Gewohnheit der Käufer.
    Wärmeentwicklung:
    Die Wärmeentwicklung des Kissens ist ein wichtig. Daunen haben die Eigenschaft viel Wärme zu entwickeln, nehmen den Nachtschweiß jedoch schlecht auf. Ganz anders ein Federkissen. Wer es noch nicht weiß -ich wusste das auch nicht in Zahlen- der Mensch schwitzt bis zu 1 Liter Schweiß nächtlich aus. Und gleich sind wir beim letzten und ebenso wichtigem Punkt der Pflege und Hygiene.
    - regelmäßig aufschütteln, Schlafraum gut durchlüften, gelegentliches Waschen mit Fein- oder Spezialwaschmitteln und in der Sonne vollständig trocknen lassen.

    1x im Jahr empfiehlt es sich, das Kissen in den Gefrierschrank zu stecken um die darin lebenden Milben abzutöten. (Das wird knapp in meinem Kühlschrank, denn ins Gefrierfach passt noch nicht mal eine Pizza rein.)
    Auch bei der besten Pflege sollte ein Kissen nach 5 Jahren Benutzung erneuert werden.  Eine vorschnelle Kaufentscheidung rächt sich in den nächsten Jahren Nacht für Nacht.

    Gut´s Nächtle, z´samme!

  • Zurück mit Gedanken von Bob Marley

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    25. März 2010 /  , Allgemein, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Vergangenen Samstag konnte ich mein Kissen das erste Mal von der Post abholen: Große Aufregung und noch größere Spannung beim Öffnen des Packets.

    Martin, der zeitweise Gastvater meines Kissens, gibt in einem kleinen Tagebucheintrag, Einblicke in sein Schaffen und verrät, dass er eine Präsentation für die Leipziger Buchmesse vorbereitet. Aber für eine kleine Preview im Tagebuch hat er einige Polaroids ausgewählt und zeigt sie exklusiv auf dem Kissen. Zusätzlich bekomme ich kleine Denkanstöße von ihm mit einem Zitat von Bob Marley.

    Wenn du nachts schlafen gehst,

    legst du deinen Kopf aufs Kissen und schläfst ein.

    Wo bist du während dieser Zeit?

    Trotzdem öffnest du deinen Augen wieder!

  • Auf dem Weg nach … Leipzig

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    11. März 2010 /  Allgemein, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Es ist vollbracht. Oder besser das Kissen ist am Montagvormittag auf die Post gebracht und nach Leipzig versendet worden.

    Jetzt ist die Leserschaft natürlich genauso gespannt wie ich, was wohl mit dem Kissen die nächsten Tage passieren wird und vor allem was als Rückantwort aus Leipzig im Päckchen steckt.

  • Nürnberg: Neues und Bedenkenswertes

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    04. März 2010 /  Allgemein, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Bei der Durchsicht einiger populärwissenschaftlichen Zeitschriften bin ich in der Wochenzeitschrift Prisma, Ausgabe 9/ 2010 auf einen Artikel gestoßen, den ich irgendwie in Verbindung mit meinem Projekt bringe. Wie und warum kann sich der Leser eigentlich selber zusammenreimen. Nur so viel: Dem Kulturgut des Träumens und Ersinnen von Merkwürdigkeiten wird leider immer noch zu wenig Bedeutung beigemessen. Aber bevor hier gleich jemand vor Neugier platzt, gebe ich Ausschnitte aus dem Interview wieder.

    Warum sollten wir viel mehr SPINNEN, Frau Meyer-Grashorn?

    (Anmerkung Verfasser: Ich würde hier gerne erklären, wer diese Dame ist und was sie tut. Das verschweigt die Redaktion der Zeitschrift jedoch ihren Lesern. Aus dem Artikel geht jedoch hervor, dass Frau Meyer-Grashorn ein Buch geschrieben hat.)

    Meyer-Grashorn: Weil es hilft, aus lähmender Routine auszubrechen und gute Ideen zu finden. Das motiviert – im Alltag und vor allem im Geschäftsleben, wo Innovationen geradezu überlebenswichtig sind.

    Prisma: Was genau meinen Sie mit spinnen?

    Meyer-Grashorn: Tatsächlich geht es um verrücktes, wildes Denken, das Vor- und Querdenken. Wenn man das gemeinsam macht, etwa mit Kollegen oder Freunden, spinnen sich gerade daraus neue Gedankennetze.

    Prisma: Lässt sich das lernen?

    Meyer-Grashorn: Gewiss. Allerdings darf man nicht auf Geistesblitze oder küssende Musen hoffen. Spinnen macht Arbeit, weil man zunächst spezielle Kreativitätstechniken erlernen muss. In den Führungsetagen mancher Großunternehmen gehören sie inzwischen zur Innovationskultur.

    Prisma: Wie lässt es sich im Alltag gut spinnen?

    Meyer-Grashorn: Man reserviere in seinem Terminkalender fest einen Spinntermin. Einmal in der Woche die Gedanken schweifen lassen, am besten in gemeinsamer Runde. Dabei ein Problem oder Projekt angehen – ungewöhnlich, schräg, ohne Kritik und Denkverbot. Ich selber bin immer wieder überrascht über die Vielfalt kreativer Anstöße.

    Jetzt schließen wir alle mal unsere Augen und versetzen uns in die Situation des nächsten Behördengangs. Mit der Hand auf der Klinke betritt man den schon etwas verlebten Amtsraum. Der Blick schweift durch den Raum, aber auf den Amtsstühlen sitzen keine Menschen. Diese liegen nämlich glücklich grinsend auf dem Boden. Der Bürger/ Kunde legt sich dazu und sagt: “Ich habe ein Problem, Herr Soundso.” Herr Soundso sagt dann: ” Na das werfen Sie doch bitte einfach in unseren Kreativpool und wir erspinnen uns gemeinsam die Lösung!”

    Liebe Leser! Will man so behandelt werden? Ich für meinen Teil könnte mir das recht putzig vorstellen und stelle mir selbiges für den nächsten Gang aufs Amt blumig vor, während ich mit dem Kopf auf dem Kissen liegend, nachsinne.

    Mit den besten Wünschen für einen entspannten Tag  und nicht wieder so viel übers Wetter schimpfen!

  • Nürnberg: zehn, neun, acht … es geht los!

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    01. März 2010 /  Allgemein, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Heute ist der von mir als offiziel angenommene Tag des Aktionsbeginns. Das ganze Vorher und Drumherum der letzten Tage zählt einfach zum Bereich der Vorbereitungen.

    Ich warte jedoch noch ganz gespannt, ob mir die Druckerei wirklich schöne Postkarten für mein Projekt schicken wird. Sobald die Karten angekommen sind, geht das Kissen auf die Reise und dann sind wir alle ganz gespannt, was der erste Teilzeitbesitzer damit anstellt.

  • 52 Geschichten über ein Kissen auf Reisen - ein Kunstprojekt zum Mitmachen

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    28. Februar 2010 /  Allgemein, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Anlässlich eines Kaffeetrinkens bin ich neue Besitzerin eines alten (aber blitzeblank sauberen) Kissenbezugs und habe mich entschlossen dieses der zwischenmenschlichen Kultur zu widmen.

    Ich möchte zu einem kleinen Kunstprojekt vom 1.3.2010 bis zum 1.3.2011 einladen und Euch bitten, mein neues Kissen samt kleinem Notizbuch und Stift für eine Woche bei sich aufzunehmen.
    Was Ihr damit macht, überlasse ich Euch, und freue mich schon jetzt über viele fantasievolle Einblicke in Euer kreatives Schaffen. Nur nach den sieben Tagen sollte das Päckchen mit einem entstandenen kleinen Werken geschnürt und zur Post gebracht sein. Das ist die einzige Bedingung, die ich stelle.

    Für eine Woche habt Ihr Zeit das Haupt aufs Kissen zu legen und Neues und Schönes zu erdenken. Vielleicht entstehen Geschichten, Zeichnungen oder ungeahnte Dinge, die an mich zurückgesendet werden.

    Denn das Kissen soll 52 Stationen zurücklegen und dabei mindestens 52 persönliche Geschichten von und über seine Teilzeitbesitzer erzählen. Nach Ablauf eines Jahres wird es eine kleine Präsentation aller entstandenen Werke im weltweiten Web geben. Außerdem werde ich die lange Projektzeit dazu nutzen einen Ort für eine Live-Ausstellung zu suchen.

    Wen schon vorher die Neugier packt, dann kann den aktuellen Standort des Kissens unter dieser Adresse mitverfolgen:http://einneuesprojekt.wordpress.com
    Gasteltern können sich übrigens unter kissenpost@friederike-baer.de melden und alle anderen dürfen ihren Freunden davon erzählen.

     

  • Wo liegt eigentlich Preetz?

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    28. Februar 2010 /  Allgemein, kunst, bühne, geschichten, performance, alltag, autoren, installation, kissen, kostüm, menschen, mitmacher, post

    Während über meinem Kopf dunkle, aber von der Nachmittagssonne wunderbar beleuchtete Wolken entlang ziehen, lasse ich mir einiges durch den Kopf gehen. So bin ich schwer begeistert, dass mein Blog und damit mein kleines Kunstprojekt bei WordPress erst wenige Tage im Netz zu sehen ist, sich aber bereits einige Menschen als Gasteltern gefunden haben.

    Nicht nur, dass ich durch meine Arbeit viele neue Aspekte über das www betrachten kann. Zum Beispiel finde ich es immer spannender, dass das Internet zwar scheinbar die Menschen verbindet. Trotzdem gibt sich fast jeder Nutzer eine Scheinidentität und wir rücken deshalb wohl eher auseinander. Ja, ich weiß, dass wir das schon wussten. Aber dieser Gedanke ist schließlich der Ausgangspunkt für meine Arbeit und die Erörterung über ein Phänomen.

    Im Moment ist auch interessant, dass ich vollkommen neue Städte kennenlernen werde. Naja, nicht wirklich auf eigenen Füßen. sondern mehr auf der Karte und den Kontakt via E-Mail mit Menschen aus den Orten. Mein Kissen spielt dabei eine Art Botschafterrolle und verbindet viele verschiedene Orte mit Nürnberg, der Stadt in der ich wohne.

Mein Profil

Friederike Baer

was das soll und was ich tue

Neben Ausstattungen für das Theater, beschäftige ich mich mit Kunst in öffentlichen Raum oder anderweitigen interaktiven kulturellen Projekten. Meine Interessensschwerpunkte liegen dabei an den Schnittstellen von Darstellender und Bildender Kunst sowie der Konfrontation der Menschen mit Kunstobjekten im öffentlichen Raum. So stand zum Beispiel um die Weihnachtszeit eine rote Telefonzelle in Nürnberg, die auf die Besucher des berühmten Christkindles Marktes wartete. Von 10 bis 22 Uhr stand die Tür offen, damit die Menschen Wünsche und Lieder auf einem Anrufbeantworter hinterlassen konnten. Oder in Hamburg konnten die Besucher des Schauspielhauses ihre Wünsche und Träume für das neue Jahr am Silvesterabend 2007/ 2008 an eine Zeitschleife binden.
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